Die perfiden Arten der Vollstreckung von Todesurteilen

Gibt es im Jahr 2015 Parallelen im Zusammenhang mit der «Friedlosigkeit» und der Voll- oder Teilsanktionierung von Menschen? Sind nicht in Deutschland und umliegenden Ländern Zehntausende «friedlose Hartzer» „zum Abschuss“ (umgangssprachlich) freigegeben?

Was bedeutet «Friedlosigkeit»
Bei dieser ersten Art der Todesstrafe wurde der Verurteilte früher aus der Gemeinschaft vertrieben und für vogelfrei erklärt. Auf den ersten Blick erscheint diese Strafe nicht so hart, und ist auch keine direkte Todesstrafe. Man muss sich aber vor Augen halten, dass der Mensch ausserhalb der Gemeinschaft kaum überlebensfähig war. Man trieb ihn in die Wildnis und beraubte ihn aller Mittel die zum Überleben nötig waren. Durch die Vogelfreiheit wurden alle Bänder der Verwandtschaft, der Freundschaft oder Stammesmitgliedschaft durchtrennt. Der «Friedlose» wurde zum Nicht-Mensch, zum Tier erklärt. Die Gemeinschaft schob so die verabscheute Pflicht zum Töten des Schuldigen auf irgendeinen Zufallshenker, der dann die Pflicht hatte dieses „Tier“, wo immer er es antraf, zu töten. Frauen konnten übrigens nicht als Friedlos erklärt werden.

Weitere Arten der Todesstrafe
  • «Steinigung»
  • «Felssturz»
  • «Kreuzigung»
  • «Hängen»
  • «Enthaupten»
  • «Erschiessen»
  • «Der elektrische Stuhl»
  • «Tod durch Injektion»
Nun zum Thema von heute: Wie in der Schweiz indirekt Todesurteile durch Sanktion formuliert, per Weisung an Tausende ausgestellt werden – ein exemplarischen Beispiel – das Sozialamt Bern verfügt erneut die Einstellung der Grundsicherung von Fritz Müller99 mit einer 100% Sanktion ab 01.08.2015.

Dass gleichzeitig bei den Vereinten Nationen eine Untersuchung läuft, bei der in diesem Zusammenhang es um «schwerwiegende und systematische Verletzungen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen» geht, interessiert die Schweiz offenbar wenig. Ist zu hoffen, dass UN-Experten dazu bald auch hierzulande Ermittlungen anstellen werden. Ende August 2015 das britische Arbeitsministerium dramatische Zahlen veröffentlichen musste – das Ministerium jahrelang versucht hatte, die Offenlegung der Zahlen zu verhindern. Zwischen 2011 und 2014 sind gemäss dieser erfassten Daten zufolge 2'380 Menschen der unrechtstaatlichen Sanktionen wegen gestorben.

Zum x-ten Mal Fritz Müller99 vom Sozialamt Bern auf „Nothilfe“ bzw. „Nicht-Nothilfe“ gesetzt wird, erneut per 01.08.2015. Es versteht sich zwischenzeitlich fast von selbst, dass ihm die „aufschiebende Wirkung“ nicht gewährt wird, selbst eine „einstweilige Anordnung“ nicht in Erwägung gezogen wird, obschon die eigenen Mittellosigkeit durch Kontoauszüge etc. längst erwiesen ist. Fritz Müller99 die nächsten paar Monate von „Kann-Sachleistungen“ leben darf, vom Goodwill des jeweiligen Sachbearbeitenden abhängig. Das Spiel anschliessend von Neuem beginnt. Ab voraussichtlich 01.10.2015, sofern Fritz Müller99 die Vollsanktion überlebt hat, mit Hilfe von genötigten Drittpersonen erneut Grundsicherung beantragen wird, er anschliessend Unterlagen bis zum Abwinken einreichen darf, der Verwaltungsapparat sich abermals zu drehen beginnt – usw. usf.

Wie wäre es, wenn der Steuerzahler sagt,
„Nein – Schluss – Fertig – solche staatliche (asoziale) «Dienstleistungen», die nur darauf abzielen, Menschen zu entwürdigen, indirekt zu töten, diese Ämter und Unternehmungen wollen wir künftig nicht mehr mit unserem Steuergeld finanzieren! Wir setzen unser Geld für sinnvolleres ein wie z.B. für ein BGE oder sinngemässe «Projekte».“
Eine weitere unnötige Verfügung, welche nicht gemeinschaftsdienlich ist und mit astronomischen Kosten verbunden ist. Bitte nicht lesen – es empfiehlt sich, dieses Schreiben zu überspringen und gleich die Fritz Müller99 Einsprache (b26002) vom 28.08.2015 sich zu Gemüte zu führen. Falls Sie dieses Schreiben trotzdem durchlesen – einfach daran denken, vieles ist mit viel Phantasie frei erfunden und wird vom Amt meist in den falschen Kontext gestellt. Die Richtigstellung findet sich in erwähnter Einsprache vom 28.08.2015 (b26002) – das „Gesamtbild“ für den Leser, die Leserin in Kombination mit dem Darlehensvertrag (b27003) schlüssig und nachvollziehbar wird.

Der vom Amt dargestellt „Sachverhalt“ müsste kommentiert werden. Wer jedoch den bisherigen Verlauf der (Leidens-) Geschichte, bzw. den Inhalt des TAP Schweiz Blogs kennt, ist nicht auf den Kommentar angewiesen und erkennt Unwahrheiten und Ungereimtheiten von weitem.

Diese Verfügung auf erschreckende Art aufzeigt, wie es vielen IV Betroffenen in der Schweiz ergehen muss (s. pol. IV Debakel), wenn sie ihre Krankheit gegenüber ihrer Versicherung oder dem Sozialamt zu erklären haben – noch schlimmer muss es für die Kategorie Menschen sein, die eine nicht offiziell anerkannte Krankheit haben und dadurch erst recht in den Sanktionsstrudel hineingeraten.

Je länger ich mich mit dem Thema „Leben in Würde“ befasse, desto mehr erkenne ich die Bedeutung von Art. 6, 7, 10 Abs. 2, 16 u. 36 Abs. 1 BV und Art. 12 BV und BGE 121 I 367 E. 2, Art. 122, 123, 125 und 128 (120) StGB, EU Menschenrechte Art. 1, 2, 4, 5, 15, 21, 34 und 54, UN Charta Art. 1, 3, 5, 7, 13, 22, 23, 25 und 30 #tapschweiz #‎agenda2010leaks‬ http://twitter.com/tapschweiz
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Soziale Dienste Bern, G___, Schwarztorstrasse 71, 3007 Bern



Empfänger (fritz.mueller99@nirgendwo.ch)
Einschreiben
Fritz Müller99
Nirgendwostrasse 99
9999 Bern


Als Beweismittel per Mail an
Cc: l____@jgk.be.ch; m___@justice.be.ch; s____@justice.be.ch; l___@bger.admin.ch; h___@justice.be.ch, Pressestellen und Politiker in der Schweiz


Bern, 22. Juli 2015 (erhalten am 30.07.2015)



Verfügung


Sehr geehrter Herr Fritz Müller99


I. Sachverhalt
Mit Verfügung vom 25. November 2013 wurden die Sozialhilfeleistungen an Sie per 30. November 2013 wegen Rechtsmissbrauch eingestellt. Sie verweigerten damals zum vierten Mal den Testarbeitsplatz (TAP). Das Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland schützte die Einstellung mit Entscheid vom 28. Mai 2014 aufgrund Ihrer Verletzung des Subsidiaritätsprinzips bzw. wegen Rechtsmissbrauch. Mit Entscheid vom 16. Juli 2014 trat das Verwaltungsgericht auf Ihre Beschwerde nicht ein. Ihre dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Bundesgericht mit Entscheid vom 11. Mai 2015 abgewiesen.

Am 1. Juni 2015 reichten Sie beim Sozialdienst der Stadt Bern erneut ein Gesuch um Sozialhilfeleistungen ein.

Mit Weisung vom 8. Juni 2015 wurden die Abklärungen bezüglich Ihres Gesundheitszustandes aufgegleist. Insbesondere waren Abklärungen bei unseren Vertrauensärzten Dr. K___ und Dr. Z___ geplant/beabsichtigt. Gleichzeitig war eine Arbeitsabklärung bei einem Arbeitseinsatz vorgesehen. Für die Dauer der Termine bei den Vertrauensärzten waren Sie explizit von der Arbeit dispensiert worden.

Mit Weisung vom 11. Juni 2015 wurden Sie (zum fünften Mal) angewiesen, einen Arbeitseinsatz im Rahmen des Projekts Citypflege für drei Monate zu leisten. Sie wurden aufgefordert, die Arbeit am 1. Juli 2015 anzutreten sowie korrekt und vollständig mitzuarbeiten.

Sie machten geltend, dass Sie nicht arbeitsfähig seien für den Arbeitseinsatz bei der Citypflege. Ein aktuelles Arztzeugnis legten Sie jedoch nicht vor. Sie beliessen es dabei, zu sagen, dass Ihre gesundheitliche Situation bereits aus den Vorakten bekannt sei.

Im Erstgespräch vom 8. Juni 2015 gaben Sie an, mit geeigneten Schuheinlagen vollumfänglich arbeitsfähig zu sein und jede Ihnen zumutbare Tätigkeit ausüben zu können.

Bereits im Vorfeld des Arbeitseinsatzes gaben Sie im Gespräch vom 9. Juni 2015 an, in Erwägung zu ziehen, den Arbeitseinsatz bei der Citypflege im Rollstuhl anzutreten.

Der Sozialdienst machte Sie in der Weisung vom 11. Juni 2015 ausdrücklich darauf aufmerksam, dass keine aktuelle Arbeitsunfähigkeit belegt sei und dass wir, um eine Kostengutsprache für orthopädische Schuheinlagen ausstellen zu können, von Ihnen vorangehend ein aktuelles und begründetes Arztzeugnis, welches bestätigt, dass Sie auf orthopädische Schuheinlagen angewiesen sind, sowie einen aktuellen Kostenvoranschlag benötigen. Diese Unterlagen haben Sie bis heute nicht eingereicht. Damit haben Sie einmal mehr gezeigt, dass Sie an einer pragmatischen Lösung und Hilfestellung zur Erlangung einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit nicht interessiert sind.

Im Sinne eines Entgegenkommens holten wir gestützt auf Ihre Ermächtigung vom 8. Juni 2015 bei Dr. M___ und dem Inselspital Bern aktuelle Berichte ein. In der Stellungnahme vom 12. Juni 2015 von Dr. M___ steht, dass Sie ihn letztmals am 31. Oktober 2013 konsultiert haben, er daher über den aktuellen Gesundheitszustand nicht orientieren könne und folgerichtig auch nicht zur Arbeitsunfähigkeit Stellung beziehen könne. Mit Schreiben vom 11. Juni 2015 reichte das Inselspital Bern den Sprechstundenbericht vom 6. Februar 2014 ein, welcher besagt, dass ein moderates Beschwerdebild an beiden Füssen und Knien vorliege und aus chirurgischer Sicht sich bei den relativ moderaten Beschwerden über die initiierte Behandlung (massgefertigte, dämpfende Einlage sowie Ausweiten des vorhandenen guten Schuhwerks) aktuell keine Optionen bieten.

Am 1. Juli 2015 erschienen Sie um ca. 9.10 Uhr bei der Citypflege, beabsichtigten jedoch nicht zu arbeiten. Sie legten der Citypflege ein Arztzeugnis von 2013 vor. Danach verlangten Sie sämtliche soeben abgegebenen Unterlagen zurück. Daraufhin eskalierte die Situation. Aufgrund dessen wurden Sie von der Citypflege ausgeschlossen. Mit Schreiben vom 2. Juli 2015 gewährten wir Ihnen diesbezüglich das rechtliche Gehör.

Sie gaben an, obdachlos zu sein. Konnten aber keine konkreten Angaben machen, wo Sie genau z.B. übernachten würden. Sie sagten, mal hier und mal da zu schlafen und zu essen, hatten aber die Absicht, in Bern zu bleiben. Sie gaben an, dass Ihre ursprüngliche Wohnung an der Nirgendwostrasse 99 per 31. Oktober 2014 gekündigt wurde und nun eine Organisation Mieterin sei.

Sie gaben an, dass die Nirgendwostrasse 99 lediglich noch als Postadresse beibehalten wurde und Sie den zur Wohnung gehörenden Briefkasten behalten hatten. Mit Schreiben b25061 vom 29. Mai 2015, reichten Sie ein Foto Ihres Briefkastens ein. Auf dem Foto ist ersichtlich, dass an Ihrem Briefkasten, mit Ihnen noch zwei weitere Personennamen angeschrieben sind.

Im Zusammenhang mit Ihrer angeblichen Obdachlosigkeit, gaben Sie an, dass eine Organisation Ihre Möbel irgendwo an der Nirgendwostrasse 99 zwischengelagert habe, wo genau konnten Sie jedoch nicht angeben. Sie beantragten die Kostenübernahme für das Zwischenlager und reichten dazu einen Lagerraumvertrag ohne Angaben über Standort und Unterschrift des Vermieters (Name Organisation) ein.

Auf lhrem Blog (tapschweiz.blogspot.ch) geben Sie an, seit 264Tagen (Stand 21. Juli 2015) ohne Obdach zu sein.

Mit Weisung vom 8. Juni 2015 wurden Sie aufgefordert, zusätzliche Unterlagen zur Klärung lhrer Wohnsituation, Aufenthaltsort, Haushaltsgrösse und Notwendigkeit des Möbelzwischenlagers einzureichen. Bis heute haben Sie jedoch keine weiteren Unterlagen eingereicht.

Sie machten widersprüchliche Angaben. Es war unklar, ob Sie nun obdachlos sind oder nach wie vor an der Nirgendwostrasse 99 wohnen. Um lhre Angaben zu prüfen, beabsichtigten wir einen Hausbesuch. Am 25. Juni 2015 waren Sie jedoch nicht zuhause bzw. niemand reagierte auf das Klingeln. Am 1. Juli 2015 wurden Sie beobachtet wie Sie um 8.50 Uhr das Haus verliessen und auf einem Töff davonfuhren. Über die Organisation ist sowohl ein Auto mit Kontrollschild XX 999999 als auch Töff mit Kontrollschild XX 999999 eingelöst. Wir gehen davon aus, dass Sie den auf die Organisation eingelösten Töff benutzen.

Aufgrund der unklaren Wohnsituation und Ihren nicht nachvollziehbaren und widersprüchlichen Äusserungen haben wir am 17. Juni 2015 gestützt auf Art. 8b Abs. 2 SHG i.V.m. Art. 8c Abs. 1 lit. e SHG Kontakt mit der Arbeitgeberin/Liegenschaftsverwaltung aufgenommen. Diese bestätigte, dass Sie und nicht die Organisation nach wie vor Mieter an der Nirgendwostrasse 99 seien.

Wir gehen entsprechend davon aus, dass Sie an der Nirgendwostrasse 99 wohnen.

Im Gespräch vom 8. und 9. Juni 2015 wurden Sie über die bevorstehenden Abklärungen bei den Vertrauensärzten informiert. Der Ablauf des Anmeldeprocedere wurde Ihnen im Gespräch vom 9. Juni 2015 im Detail erläutert. Die Weisung Abklärung Vertrauensärzte, datiert vom 8. Juni 2015 haben Sie im Gespräch vom 9. Juni 2015 entgegen genommen. Die zwei Anmeldeformulare für die Abklärungsärzte Dr. Z___ und Dr. K___ wollten Sie nicht unterzeichnen. Das Anmeldeformular von Dr. K___ nahmen Sie mit nach Hause, Sie gaben an, bis am Folgetag, den 10. Juni 2015 die Anmeldung entweder unterzeichnet zu retournieren oder Gründe für eine fehlende Unterzeichnung geltend zu machen. Zudem wurden Sie aufgefordert, bis am 19. Juni 2015 einen Termin mit Dr. Z___ zu vereinbaren.

Die Anmeldung für die Abklärung bei Dr. Z___ wollten Sie ebenfalls nicht unterzeichnen. Sie verlangten eine Unabhängigkeitsabklärung von Dr. Z___. Diese wurde von Herrn Z___ eingeholt und Ihnen zusammen mit dem Anmeldebogen am 12. Juni 2015 zugestellt mit der Bitte, diesen unterzeichnet bis am 22. Juni 2015 mit beigelegtem, frankiertem Antwortumschlag zu retournieren.

Sie haben beide Anmeldungen nicht dem Sozialdienst abgegeben. Einzig im Zusammenhang mit Dr. Z___ haben Sie im Schreiben vom 7. Juli 2015 argumentiert, dass dieser angeblich wegen einer *zensiert* Ihnen gegenüber befangen sei. Dieses Argument ist haltlos, weil Sie bzw. lhre *zensiert* gemäss Aussage von Herrn Dr. Z___ nie *zensiert* von ihm waren. Dennoch haben Sie am 6. Juli 2015 diverse Mails an Herrn Dr. Z___ geschrieben, in welchen Sie ihn auffordern, in Ausstand zu treten.

Gründe für eine fehlende Unterzeichnung des Anmeldeformulars Dr. K___ haben Sie keine geltend gemacht. Am 15. Juli 2015 hat Herr Dr. K___ den Ausdruck einer Mail vom 19. Juni 2015 per Post zugeschickt erhalten. Die angebliche Mail vom 19. Juni 2015 hat Herr Dr. K___ zuvor nicht per Mail erhalten. Ohne unterzeichnetes Anmeldeformular kann keine Terminvergabe erfolgen.

Aufgrund dieses Verhaltens und haltlosen Gründen beweisen Sie, dass Sie nicht ernsthaft darum bemüht sind, diese medizinischen Abklärungen durchfuhren zu lassen.

Auf lhrem Blog publizieren Sie unter anderem Ihre ehrenamtliche Arbeitszeit sowie die Wertschöpfung in Franken. Berechnet man den Durchschnitt geben Sie an, pro Kalendertag durchschnittlich 5.75 Stunden ehrenamtliche Arbeit zu leisten und die Wertschöpfung Ihrer Arbeit gerundet Fr. 34.80 pro Arbeitsstunde betragt. Ausserdem geben Sie an, seit wie vielen Tagen Sie „Ohne Geld/Nothilfe“ seien. Dies entspricht offensichtlich nicht den Tatsachen, wurden und werden Sie doch sowohl im Juni 2015 als auch im Juli 2015 mit Sozialhilfe finanziell unterstützt.

Ihre Eingaben richten Sie konsequent an den Leiter des Sozialdienstes, obschon dieser in keiner Weise für die Fallführung zuständig ist. Gemäss dem jeweils aufgeführten Briefkopf versenden Sie die Briefe bzw. Mails auch noch an mehrere Personen aus verschieden Instanzen und Justizbehörden.

Sie hielten sich mehrmals beim Empfang des Sozialdienstes auf und tippten auf lhrem Pad. Die Gespräche beim Sozialdienst protokollierten Sie jeweils auf Ihrem Pad und sagten, dass das Protokoll ohne Gegenbericht innert 20 Tagen als genehmigt gelte.

Klientel, die einen Termin beim Sozialdienst hat, muss im Empfangsbereich jeweils eine Nummer ziehen. Diese wird dann mit Signalton akustisch und optisch aufgerufen bzw. angezeigt. Die Abläufe sind Ihnen seit Jahren bekannt. Dieses Prozedere wird aus Datenschutzgründen so eingehalten. Sie wissen um diese Vorgehensweise. Trotzdem blieben Sie jeweils sitzen und nahmen entweder keine Nummer oder nahmen zwar eine Nummer aber reagierten trotz aufleuchten Ihrer Nummer und bis zu fünf maligem Aufrufen Ihrer Nummer erst mit 15 bis 20-minütiger Verspätung. Dies und Ihre Protokollführung während des Gesprächs auf lhrem Pad, wirkten äusserst behindernd und provozierend.

Ihre Eingaben machten Sie jeweils als „Anita Zerk“. Erst seit wir Sie darauf hinwiesen, dass wir auf Eingaben von Anita Zerk nur reagieren, wenn wir in Besitz einer Vollmacht für Anita Zerk sowie einer Ausweiskopie sind, machen Sie Ihre Eingaben mit Doppelunterschrift. Wir gehen davon aus, dass es sich bei Anita Zerk um ein reines Pseudonym von Ihnen handelt.

Sie stellten ein Gesuch um Akteneinsicht. Dieses Recht wurde Ihnen am 14. Juli 2015 gewährt. Mit Mail vom 10. Juli 2015 forderten Sie von uns die Überweisung von Fr. 3.- für öffentliche Transportmittel, um den von Ihnen gewünschten Akteneinsichtstermin bei uns wahrzunehmen. Dies ist umso stossender, da Sie ja am 1. Juli 2015 beobachtet wurden, wie Sie auf einem Töff davonfuhren.

Sie machten geltend, dass Sie nur als Nothilfepatient bei den Spitälern zugelassen seien. Mit Schreiben vom 9. Juli 2015 wiesen wir Sie darauf hin, dass Sie neben den normalen ärztlichen Leistungen (z.B. Hausarzt) gemäss KVG auch Zugang zu den Vertrauensärzten haben. Nun werfen Sie uns sinngemäss vor, dass wir Ihre Abklärung bei den Vertrauensärzten verübeln würden.

Sie wussten um die Möglichkeit Vertrauensärzte seit 8. Juni 2015, veranlassten aber bis zum 6. Juli 2015 (Kontaktaufnahme Dr. Z___) bzw. 15. Juli 2015 (Kontaktaufnahme Dr. K___) rein gar nichts. Nun machen Sie die angebliche Befangenheit von Dr. Z___ geltend und tun so, als würden wir nicht vorwärts machen, dabei halten Sie sich nicht an die Abläufe, welche Ihnen von Anfang an klar kommuniziert wurden. Gründe, wieso Sie das Anmeldeverfahren bei Dr. K___ blockieren, machen Sie keine geltend. Somit wird klar, dass Sie dem Sozialdienst Bern zwar vorwerfen, er würde den medizinischen Sachverhalt nicht abklären, Sie aber derjenige sind, der das ganze Verfahren vereitelt.

Es ist an Ihnen Ihre angebliche aktuelle Arbeitsunfähigkeit zu belegen. Solange Sie nur behaupten arbeitsunfähig zu sein, ohne dies zu belegen, gelten Sie als arbeitsfähig. Dennoch stellen Sie sich in Ihren Schriften und in Ihrem Blog als Opfer der Verwaltungsmaschinerie dar und sprechen gar von einer Vernichtungsstrategie.

Sie wurden im Juni 2015 zum fünften Mal angewiesen, bei der Citypflege einen Arbeitseinsatz zu leisten. Jedes Mal schoben und schieben Sie einen anderen Grund vor, warum es Ihnen nicht möglich sei, dort teilzunehmen/zu arbeiten. Unabhängig davon, was der Sozialdienst von Ihnen verlangt, suchen Sie jedes Mal andere Ausflüchte, stellen sich als unwissend dar, verletzten Ihre Mitwirkungspflicht, indem Sie die erforderlichen Unterlagen nicht oder mit grosser Verzögerung einreichen, Abläufe be- oder verhindern, welche zur Klärung lhrer Situation führen würden, mit Pseudonymen arbeiten, eine Organisation vorschieben und für Ihre Zwecke der Desorientierung missbrauchen und kommen mit abstrusen Ideen wie zum Beispiel, dass Sie ansonsten den Arbeitseinsatz mit dem Rollstuhl antreten würden.

Dadurch, dass Sie zeitweise eine Flut von seitenlangen Mails – und diese konsequent an den Leiter des Sozialdienstes – mit diversen Anhängen, in ungeordneter Weise und mit eigener, nicht nachvollziehbarer Nummerierung einreichen, generieren Sie für den Sozialdienst Bern einen enormen administrativen Aufwand. Ausserdem verweisen Sie auf andere Dokumente sowie Ihren Blog und auf Ihre eigene Nummerierung, wodurch Sie einen Überblick erheblich erschweren.


Begründung
Wer in Not gerät und nicht in der Lage ist, für sich zu sorgen, hat Anspruch auf Hilfe und Betreuung und auf die Mittel, die für ein menschenwürdiges Dasein unerlässlich sind (Art. 12 BV). Das Recht auf Hilfe in Notlagen steht Personen zu, die für Ihren Lebensunterhalt nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen können (Art. 23 Abs. 2 SHG i.V.m. Art. 9 Abs. 2 SHG). Ein Anspruch auf Sozialhilfe besteht aber nur, sofern das Verhalten der hilfesuchenden Person nicht rechtsmissbräuchlich ist (Art. 5 Abs. 3 BV; Art. 2 Abs. 2 ZGB).

Sie wurden am 11. Juni 2015 zum fünften Mal angewiesen, einen Arbeitseinsatz im Rahmen des Projekts Citypflege zu leisten. Geplant war ein dreimonatiger 100% Arbeitseinsatz ab 1. Juli 2015. Der Lohn für diesen Einsatz wäre existenzsichernd gewesen. Aufgrund Ihres Verhaltens am 1. Juli 2015 wurden Sie von der Citypflege ausgeschlossen.

Mit Ihren umfangreichen und verwirrungsstiftenden Eingaben verschleppen und verschleiern Sie das Verfahren und versuchen so von der eigentlichen Thematik – Ihrer Arbeitsintegration – abzulenken. Ausserdem verstecken Sie sich hinter einer Organisation, obwohl eigentlich Sie selber diese Organisation verkörpern. Zudem machen Sie vorgeschobene Gründe geltend warum Sie das von Ihnen Geforderte nicht leisten. Wir gehen davon aus, dass Sie können aber nicht wollen.

Sie gaben selbst an, mit geeigneten Schuheinlagen vollumfänglich arbeitsfähig zu sein. Durch einfache Massnahmen wäre folglich Ihre angebliche aktuelle Arbeitsunfähigkeit innert kurzer Zeit zu beheben. Ihr Zugang dazu ist durch den Sozialdienst bei Erfüllung der klar kommunizierten Voraussetzungen gesichert. Sie belassen es aber dabei, Forderungen zu stellen, Verfahren nicht einzuhalten und uns Vorwürfe zu machen. Sie fordern ein voraussetzungsloses Grundeinkommen. Sie sind jedoch verpflichtet, das Verfahren des Sozialdienstes einzuhalten bzw. die Voraussetzungen zu erfüllen, da Ihnen dies sowohl möglich, wie auch zumutbar ist.

Ihr Verhalten, die Stelle zum vierten Mal nicht anzutreten, stuften wir bereits im November 2013 als rechtsmissbräuchlich ein. Ihr Verhalten gegenüber dem Sozialdienst sowie nun Ihre Verweigerung zum fünften Mal beim Arbeitsabklärungsplatz zu arbeiten, stufen wir nach wie vor als rechtsmissbräuchlich ein.

Sie sind gesund und arbeitsfähig und verweigern eine Arbeitsaufnahme beim Arbeitsabklärungsplatz offensichtlich nur, um unter Berufung auf Ihr Recht in Notlagen weiterhin wirtschaftliche Hilfe zu beziehen. Als gelernter *zensiert*, ausgebildeter *zensiert* und *zensiert* wäre es Ihnen über die Teilnahme am Arbeitsabklärungsplatz hinaus möglich und zumutbar, selber für Ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Dass Sie über die dafür notwendigen Ressourcen verfügen, beweisen Sie, indem Sie sich insbesondere in besagter Organisation intensiv engagieren.

Wie Sie trotz angeblicher Arbeitsunfähigkeit Ihren Mini-Job ausführen können ist ausserdem fraglich.

Die Teilnahme im TAP lehnten Sie bisher aus folgenden Gründen ab:
1. Sie befolgten die erste TAP-Anweisung nicht, weil Sie als *zensiert* teilnahmen. Sie gaben an, während zwei Wochen einen Arbeitseinsatz von je 190 Stunden geleistet zu haben.

2. Der zweiten TAP-Anweisung leisteten Sie mit der Begründung keine Folge, dass Sie in der Leitung von *zensiert* mithelfen würden.

3. Im Rahmen der dritten TAP-Anweisung verlangten Sie Spezialschuhe. Sie brachten vor, dass Sie zwar über orthopädische Einlagen verfügen, es sich aber nicht leisten können, diese während der Arbeit im TAP zu tragen.

4. Bei der vierten TAP-Anweisung gingen Sie nie ins TAP und reagierten auf keines unserer Schreiben. Sie übten auch das rechtliche Gehör nicht aus.

Unseres Erachtens haben Sie sich in Ihrer Situation als Sozialhilfeempfänger „eingerichtet“. Sie beziehen die Sozialhilfeleistungen, wie wenn es sich um ein Renteneinkommen handeln würde und benutzen diese für Ihre mannigfaltigen privaten Engagements. Sie sind überhaupt in keiner Weise zu einer Gegenleistung bereit, weder in Form einer Arbeitsleistung noch einer sonstigen Kooperation.

Das Konzept von Leistung und Gegenleistung ist eine zentrale Grundvoraussetzung der Sozialhilfe (SKOS A.4-3). Sie belassen es jedoch weitest gehend dabei, Forderungen zu stellen. Erst zum letztmöglichen Zeitpunkt leisten Sie einen minimalen Effort um sogleich den „Spiess“ umzudrehen und zu behaupten, der Sozialdienst untergrabe lhre „Bereitschaft“ zur Kooperation. Sie ignorieren dabei lhre Mitwirkungspflichten gemäss Art. 28 SHG systematisch.

Wir beurteilen Ihr Verhalten insgesamt als rechtsmissbräuchlich. Damit verwirken Sie Ihren Anspruch auf Unterstützung durch das Gemeinwesen (Art. 5 Abs. 3 BV; Art. 2 Abs. 2 ZGB). Wir stellen deshalb per 31. Juli 2015 sämtliche Leistungen an Sie ein.


Zur aufschiebenden Wirkung
Art. 68 Abs. 2 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG) erlaubt der verfügenden Behörde, einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu entziehen. Diese Massnahme ist im vorliegenden Falle angebracht, da es wichtig ist, dass der Leistungsentzug sofort vollzogen werden kann.

Bereits mit Verfügung vom 25. November 2013 wurden die Sozialhilfeleistungen an Sie per 30. November 2013 wegen Rechtsmissbrauch eingestellt. Diese Leistungseinstellung wurde mit Entscheid des Bundesgerichts vom 11. Mai 2015 rechtskräftig. Seither haben Sie im Wesentlichen an lhrem Verhalten nichts geändert. Sie sind nach wie vor nicht bereit, z.B. bei der Citypflege zu arbeiten. Sie finden immer neue Ausflüchte, weshalb Sie das von Ihnen Geforderte nicht machen können. Insbesondere die Massnahme der vertrauensärztlichen Abklärung wurde in Frage gestellt, wenn sie aufgrund eines lang dauernden Beschwerdeverfahrens nicht innerhalb dieser Frist vollzogen werden kann. Die Abklärung durch die Vertrauensärzte sowie die Aufnahme einer existenzsichernden Erwerbstätigkeit kann – auch wenn sie im Beschwerdeverfahren geschützt wird – nicht nachgeholt werden. Ebenso wenig das mit dem Leistungsentzug angestrebte Kooperationsverhalten. Mit dem Entzug der aufschiebenden Wirkung resultiert für die beschwerdeführende Partei – anders als für die Sozialhilfebehörde – kein nicht wieder gutzumachender Nachteil. Dringt sie nämlich mit der Beschwerde durch, erhält sie eine Nachzahlung. Es bestehen erhebliche Öffentliche Interessen, die für den Entzug der aufschiebenden Wirkung sprechen.

Ausserdem ist Ihrem Blog zu entnehmen, dass Sie durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit und dementsprechend lhre selbst deklarierte tägliche Wertschöpfung eigentlich ein deutlich existenzsicherndes Einkommen (rund Fr. 6000.- pro Monat) generieren könnten. Gemäss dem Subsidiaritätsprinzip müssten Sie sich für lhre Arbeit bezahlen lassen. Die Sozialhilfe ist nicht dafür da, um lhre ehrenamtlichen Tätigkeiten zu finanzieren.


III. Verfügung
1. Die Sozialhilfeleistungen werden per 31. Juli 2015 eingestellt.
2. Einer allfälligen Beschwerde wird die aufschiebende Wirkung entzogen.


Rechtsmittelbelehrung
Die Verfügung kann innert 30 Tagen beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland angefochten werden. Eine allfällige Beschwerde ist im Doppel mit einem Antrag, der Angabe von Tatsachen und Beweismitteln, einer Begründung sowie einer Unterschrift und einer Kopie der angefochtenen Verfügung beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland, Poststrasse 25, 3071 Ostermundigen, einzureichen.

Link zum Nachlesen: http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/09/b26001.html
Einsprache Fritz Müller99 vom 28.08.2015 (b26002) und Darlehensvertrag (b27003)

Freundliche Grüsse
Soziale Dienste Bern, (in Verantwortung von G___)

1 Exemplar (b26001)

CH: Sozialhilfe Schweiz – selbst das „Unvermögen“ soll mit dem Tod bestraft werden

Thema heute: wer nicht spurt wird sanktioniert bis in den Tod. Was im Umfeld von Ralph Boes und Co. und weiteren zirka 10'000 Betroffenen in Deutschland gilt, gilt leider auch für die Schweiz. Fritz Müller99 soll erneut mit dem „Tod“ durch „100% Sanktionierung“ bestraft werden dafür, dass es ihm trotz achtmaligen Versuchen nicht gelungen ist, einen Termin beim Vertrauensarzt zu vereinbaren.

Anstatt einen sehr berechtigten Ausstandgrund in Erwägung zu ziehen und dem Hinweis konkret nachzugehen und auf Antrag hin eine Verfügung diesbezüglich dem Bittsteller gegenüber auszustellen, zieht es das Sozialamt Bern vor, gleich von Beginn weg eine 100% Sanktion per Verfügung auszusprechen und entzieht dem Bittsteller gleichzeitig die „aufschiebende Wirkung“. So läuft es in Bern, der schönsten und (fast) reichsten Stadt der Welt. Es versteht sich in der Zwischenzeit wie von selbst, dass auch die Zurverfügungstellung von Nothilfe für Vater Staat nicht zur Debatte steht! Dafür teilzuständig sein sollen unbeteiligte Dritte.

Nach dem Motto gemäss Film von Mythen Metzger „Sollen sie doch verrecken!“.

Ein ebenso unnötiges Schreiben, mit weiteren unnötig verbundenen astronomischen (Verwaltungs-) Kosten #tapschweiz #‎agenda2010leaks‬ http://twitter.com/tapschweiz


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3071 Ostermundigen


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Bern, 28. August 2015




Beschwerde in öffentlich-rechtlicher Angelegenheit
und Verfassungsbeschwerde

für

Herrn Fritz Müller99, Nirgendwostrasse 99, 9999 Bern
- Beschwerdeführer (am 28.08.2015 ohne anwaltliche Verbeiständung) -

gegen

Einwohnergemeinde Bern, Sozialamt, Schwarztorstrasse 71, 3007 Bern
- Beschwerdegegnerin -

betreffend

Sozialhilfe, Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe. Verfügung der Einwohnergemeinde Bern vom 22. Juli 2015 in der Hauptsache – b26001




Inhalt
Sachverhalt
..Zu den Ausstandgründen
..Zur Akteneinsicht vom 14. Juli 2015
....Fehlendes Bespitzelungsprotokoll
....Fehlende Unterlagen von Herrn Dr. Z___
....Arzt-Diagnose Ergebnisse
..Beweiskraft von Aussagen
..Abklärung der Arbeitsfähigkeit
Anträge         
Beilagenverzeichnis
..Dokumente / Akte
..Beilagen
..Gesprächsprotokolle aus der b250/b260/b270xx Serie
Abkürzungen und Pseudonyme

Sachverhalt

Zu den Ausstandgründen

1Mit Eingabe und Antrag vom 08. Juni  2015 (b25091), Antrag vom 22. Juni 2015 (b25089) und Antrag vom 30. Juni 2015 (b250104) der BF berechtigte Ausstandsgründe vorgetragen hat (Ziff. 4).

2Demnach eine natürliche Person in den Ausstand treten müsste, wenn sie ein persönliches Interesse an einer bestimmten Angelegenheit hat oder der objektive Anschein der Befangenheit besteht.

3Der Anschein der Befangenheit als Ausstandsgrund genügt. Als Befangen­heitsgrund gilt namentlich die besondere Beziehungsnähe zu natürlichen und juristischen Personen, die an einem Entscheidprozess beteiligt oder davon betroffen sind.

4Die EG Bern unglaubwürdig darzustellen versucht, dass der BF den Punkt der Be­fangenheit zu spät dargelegt habe – „..erst ab 6. Juli 2015 (..) bzw. 15. Juli 2015 (..)“ mit ungekürztem Wortlaut;
„..Sie wussten um die Möglichkeit Vertrauensärzte seit 8. Juni 2015, veranlassten aber bis zum 6. Juli 2015 (Kontaktaufnahme Dr. Z__) bzw. 15. Juli 2015 (Kontaktaufnahme Dr. K___) rein gar nichts. Nun machen Sie die angebliche Befangenheit von Dr. Z___ geltend und tun so, als würden wir nicht vorwärts machen, dabei halten Sie sich nicht an die Abläufe, welche Ihnen von Anfang an klar kommuniziert wurden.“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015)
5Diese Angaben der EG Bern so nicht korrekt sind! Der BF mit seinen Eingaben „rechtliches Gehör“ vom 06. Juni 2015, vom 30. Juni 2015 (Ziff. 4 und 15, b250104) vom 22. Juni 2015 (b25089 und b25097), 08. Juni 2015 (b25091) und vom 18. Juni 2015 auf den Punkt der Befangenheit klar und deutlich schriftlich hingewiesen hat.

Somit bewiesen ist, dass die EG es so darzustellen versucht, dass der BF erst ab 6. Juli 2015 in der Sache bzgl. Abklärung der Befangenheit aktiv geworden sei – der Wahrheit entspricht aber, dass gemäss Beweislage (vgl. online Publikationen und Dossier) ab 18.06.2015 und früher, der BF stets auf diese Problematik konkret und unmissverständlich hingewiesen hat. Eine Unwahrheit mehr von Seite EG Bern, eine Behörde, die weder Sanktionen für ihr Tun zu befürchten hat, der Gerichtsbarkeit dadurch eine „Wachsamkeit“ abverlangt, die unnötig ist und unnötig Kosten ver­ursacht. Siehe auch Ziff. 21 bis 23.

Beweismittel
Rechtl. Gehör III/III vom 06.07.2015 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250116.html (abgerufen am 28.08.2015)

Rechtl. Gehör II/III vom 30.06.2015 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250104.html (abgerufen am 28.08.2015)

Rechtl. Gehör I/III vom 22.06.2015, Anzeige http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b25089.html (abge­rufen am 28.08.2015)

Rechtl. Gehör vom 22. Juni 2015 (b25097, b25097b) und online Publikation http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b250101.html, Ziff. 16 (abgerufen am 28.08.2015)

Der ausstehende Befangenheitsantrag sei „in Erwägung zu ziehen“ vom 18.06.2015 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b25093.html  (abge­rufen am 28.08.2015)


6Mit Verfügung vom 22. Juli 2015 die EG Bern erstmalig den Befangenheitsantrag beschieden hat mit Zitat;
„..im Zusammenhang mit Dr. Z___ haben Sie im Schreiben vom 7. Juli 2015 argumentiert, dass dieser angeblich wegen einer früheren *zensiert* mit Ihren *zensiert* Ihnen gegenüber befangen sei. Dieses Argument ist haltlos, weil Sie bzw. lhre *zensiert* gemäss Aussage von Herrn Dr. Z___ nie *zensiert* von ihm waren. Dennoch haben Sie am 6. Juli 2015 diverse Mails an Herrn Dr. Z___ geschrieben, in welchen Sie ihn auffordern, in Ausstand zu treten.“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015)
7Erstens – „..der BF(..)nie *zensiert* von ihm waren“ suggeriert, dass die *zensiert* nicht mehr dort wohnen würden – dies insofern falsch ist, denn die *zensiert* vom BF wohnen immer noch dort. Die Vergangenheitsform zu verwenden, stimmt demnach so nicht, wurde so von BF nicht formuliert – richtig heissen müsste es, „..Herrn Dr. Z___ seit Jahrzehnten *zensiert* der Familie *zensiert* ist und die *zensiert* immer noch dort wohnen – klar ersichtlich auf der Abbildung 1. Um den BF Angaben Nachdruck zu verleihen, er dieser Eingabe die amtliche Wohnsitzbescheinigung beilegt, bzw. die Legitimation zur Informationsbeschaffung vorliegt. Einmal mehr der BF unlautere EG Bern Angaben widerlegen kann. Die Aussage von Herrn Dr. Z___ somit nicht stimmt, wenn dieser angeblich zu Protokoll gibt; „..er weder die *zensiert* kennt..“, er auch „nie *zensiert*“ war – a) die Abbildung, wie b) die Angaben des Grundbuchamts, wie c) die Wohn­sitzbe­scheinigung, vom BF klar und sachdienlich ausschliesslich einen anderslautenden Schluss zulassen. Die Gemeinde *zensiert* nicht innert Frist (b26003) die notwendigen Daten dem Beschwerdeführer hat zur Verfügung stellen können. Die beiliegende Vollmacht (b26005) die verfügende Behörde legitimiert, die Richtigkeit diesbezüglich zu prüfen.

8Zweitens – die Bescheidung, bzw. das Datum der Bescheidung massgebend der hier zugrundeliegenden Beschwerdeschrift ist. Die EG Bern mit Verfügung vom 22. Juli 2015 mit Zitat; „(..)Sie(..)Ihre *zensiert* (..)nie *zensiert* (..)von Herrn Dr. Z__(..)waren(..)“ gegenüber dem BF den Bescheid mit Verfügung erstmalig erbringt (Ziff. 11 bis 15).


Abbildung 1, die „nachbarschaftliche Beziehung“ (Grundstück) als Befangenheitsgrund

Beweismittel
Wohnsitzbescheinigung, bzw. “Geldfluss“ (b26003)
Grenzverlauf im Dorf zwischen Fam. *zensiert*  und Z___ (Abbildung 1)
Verfügung EG Bern vom 22. Juli 2015 (b26001)
Ermächtigung zur Erteilung von Auskünften vom 28.08.2015 (Vollmacht, b26005)


Zwischenergebnis:
9Die Ausstandsgründe stimmen sehr genau mit denjenigen Gründen überein, die der BF vorgetragen hat und die sich aus Art. 29 Abs.1 BV ergeben.

10Bei einer direkten *zensiert*beziehung (angrenzendes Grundstück), die seit langem besteht und die andauert (!), dabei spielt es keine wesentliche Rolle, ob sich diese *zensiert* persönlich kennen, demnach ein Vertrauensarzt in den Ausstand zu treten hat, wenn der objektive Anschein der Befangenheit besteht Art.7 VRP. Der BF einen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung geltend macht und davon ausgehen darf, dass die Entscheidbehörde in bestimmtem Mass unvoreingenommen ist.

11Herrn Dr. Z___ zum zweiten Mal sich unglaubwürdig in der Sache verhält. Zum ersten Mal, als er, ohne den BF je persönlich getroffen zu haben, der EG Bern aufgrund „der Aktenlage“ ein Zeugnis ausstellt, das weder Hand noch Fuss haben kann – neu mit der Behauptung, dass er die Familie *zensiert* nicht kenne, obschon diese seit mehreren Jahrzehnten *zensiert* wohnen.

Nach Akteneinsicht weder nachstehende gewichtige Aussage in schriftlicher Form dem BF vorliegt, denn;
„..gemäss Aussage von Herrn Dr. Z___ nie *zensiert* (..) waren“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015) ..
..dieser Beweis in qualitativer Hinsicht nicht genügt, dieser Umstand gerügt und den Antrag gestellt wird, dass die EG Bern den schriftlichen „Be­weis“ zu erbringen hat, dass Dr. Z___ dies wirklich so „gesagt“ hat. Aufgrund der erneut zweifelhaften Aussage von Dr. Z___ nach Ziff. 10 widerlegt und in zweifacher Hinsicht „belegt“ ist, dass zukünftige Aussagen und mögliche „Expertisen-Ergebnisse“ von Dr. Z___ mehr als in Frage zu stellen sind, sofern die EG Bern die „Aussage“ von Dr. Z___ richtig interpretiert hat, was in Anbetracht aus beschriebenen Vorgängen nach Ziff. 22 in Zweifel zu ziehen ist, somit von der verfügenden Behörde (RSH, VGKB, SBG), zu überprüfen sei.

12Aufgrund der Herleitungen es sich bei der EG Bern Verfügung vom 22. Juli 2015 somit um einen Zwischen­entscheid handelt, der auf den Punkt der Befangenheit bezogen, einzeln ange­fochten werden kann, unter Vorbehalt von Ziff. 16 auch keine Rügen in Bezug auf anderweitigen Punkte (Ziff. 14) anzubringen sind.

13Dem BF die Verfügung (b26001) am 30. Juli 2015 zugestellt wurde (Postschalter), innerhalb eines Tages der BF alle Termine, Anmeldungen hätte koordinieren und wahrnehmen müssen, aufgrund der Tatsache, dass ab dem 01.08.2015 kein Rechtsverhältnis zwischen der EG Bern und dem BF mehr bestand.

14Ausschliesslich dieser Punkt gem. Ziff. 12 hiermit anzufechten ist.

15Den weiteren EG Bern Ausführungen nach Ziff. 12-14 nicht gefolgt wird und nicht gefolgt werden kann. Die Argumente bzgl. a) der Einstellung der Sozialhilfe somit u.a. aus chrono­logischer Sicht unhaltbar sind, das Gleiche gilt bzgl. b) der Negierung der auf­schiebenden Wirkung. Ein komplette Streichung der Existenz­grundlagen, – durch ein womöglich „besseres Verhalten“ der beschwerdeführenden Partei – weder „herbeigeführt“ werden, noch durch einen Entzug der aufschiebenden Wirkung ein „anderes Verhalten“ des BFs in der Phase der Abklärung bzgl. der Ausstandgründe „erzwungen“ werden könnte c) die nachgewiesenen und von der EG Bern nicht budgetierten Logier- und Übernachtungskosten d) die von der EG Bern nicht budgetierten Kosten des „Lagerraums“, ausgewiesen in Form rückzahlbarer Darlehensbeiträge von CHF 300.- monatlich wie die von der EG Bern nicht in Erwägung gezogene „Einmaleinlage“ (b27003, Ziff. 7) zur Aufhebung der Vertragsklausel § 2.b usw. usf – in dieser vorliegenden Beschwerdeschrift nicht darauf einzu­gehen ist. Den Anträgen der EG Bern aus erwähnten Gründen nicht statt­zu­geben sind, u.a. von der EG Bern auf den erhobenen Rechtsmissbrauch, mutmasslich begangen durch den BF nicht einzugehen ist – auch mangels Alternativmöglichkeiten dem BF kein Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Es kann hierzu festgehalten werden, das am 05. Juli 2015 publizierte Protokoll #7 (b250107, Ziff. 4), am 15.07.2015 ohne Einwand der „Gegenseite“ (Gegenseite=Sozialamt Bern/ConactNetz) in vollem Umfang der Rechtskraft erwachsen ist. Die Beweiskette mit Foto, Video, Protokoll somit als ge­schlossen anzusehen ist.

Beweismittel
Protokoll #7, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250107.html,
http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250108.html und
http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250120.html (abgerufen am 28.08.2015)
Aufhebung der Vertragsklausel § 2.b, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b27003.html (abgerufen am 28.08.2015)
Darlehensvertrag vom 01.11.2014 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b27003.html (abgerufen am 28.08.2015)

16
Der Beschwerde (b25083), eingereicht bei der RSH am 15. Juni 2015 der BF nichts beizufügen hat, diese eingereichte Beschwerde (b25083) entgegen der RSH Feststellung aus seiner Sicht vollständig und klar gegliedert ist, diese Eingabe vom 15. Juni 2015 (b25083) unter Einhaltung der Frist an den Regierungsstatthalter Bern-Mittelland, sofern den Anträgen stattgegeben, in unver­änderter Form aus erwähnten Gründen (Ziff. 1 - 15) der RSH gegenüber nicht zur Prüfung und Entscheidfindung vorgelegt wird (bei einer Prüfung der Part der „Nicht-Anhandnahme“ keine Rolle zukäme).

Beweismittel
Eingabe vom 15. Juni 2015 in der Beschwerdesache b250/b260/b270xx (b25083)
- beizuziehen -

Zur Akteneinsicht vom 14. Juli 2015

17Am 14. Juli 2015 dem BF Akteneinsicht gewährt worden ist. Die EG Bern diese Akte dem BF mutmasslich unvollständig vorgelegt worden ist, der Antrag gestellt wird, die fehlenden Akten und Unterlagen dem BF innert Frist zuzustellen sind (Ziff. 18/19/20-23/30). Nach­folgend mehrmals das Wort „Frist“ genannt wird, darunter eine vierwöchige Frist bis 25.09.2015 gemeint ist.

Fehlendes Bespitzelungsprotokoll

18Bei der Akteneinsicht war das Überwachungsprotokoll, von der EG Bern in Auftrag gegeben an die externe Firma XpertCenter AG vom 01.07.2015 „nicht greifbar“, bzw. diese Unterlagen fehlten komplett im Dossier – weshalb? Der Kanton Bern sich diese Informationen mit zirka 650'000 Franken pro Jahr durch Steuergelder finanzieren lässt (Quelle: sco.lt/6nqswj). Der BF gemäss Zitat bespitzelt worden ist, denn;
„..am 1. Juli 2015 der BF beobachtet worden ist, wie er um 8.50 Uhr das Haus verliess und auf einem Töff davonfuhr..“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015)
Der BF ein Anrecht auf vollständige Akteneinsicht hat, sich die EG Bern rechtsmissbräuchlich verhalten hat, indem sie dem BF dieses Protokoll vorenthalten hat, ihm dieses Recht zusteht – dieses fehlende Be­spitzelungs­protokoll innert Frist dem BF zuzustellen ist.

Fehlende Unterlagen von Herrn Dr. Z___

19In den Akten fehlten die Unterlagen, aus denen eindeutig ersichtlich ist, dass Herrn Dr. Z___ sich zu den Ausstandgründen geäussert hätte, – wie z.B. mit Zitat;
„..Sie bzw. lhre *zensiert* gemäss Aussage von Herrn Dr. Z___ nie *zensiert* von ihm waren.“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015) ..
Diese Unterlagen dem BF innert Frist nachträglich auszuhändigen sind.

Arzt-Diagnose Ergebnisse

20Dem Dossier vom 14. Juli 2015 waren die drei Diagnose Ergebnisse der „Ärzte­schaft“, bzw. die drei Expertisen-Berichte nicht beiliegend mit Zitat;
„Mit Schreiben vom 11. Juni 2015 reichte das Inselspital Bern den Sprechstundenbericht vom 6. Februar 2014 ein, welcher besagt, dass ein moderates Beschwerdebild an beiden Füssen und Knien vorliege und aus chirurgischer Sicht sich bei den relativ moderaten Beschwerden über die initiierte Behandlung (massgefertigte, dämpfende Einlage sowie Ausweiten des vorhandenen guten Schuhwerks) aktuell keine Optionen bieten.“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015) ..
.. das zweite Arzt Diagnose Ergebnis mit Zitat;
„..Sie sind gesund und arbeitsfähig..“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015)
..und der dritte Expertisen-Bericht mit Zitat;
„..wie Sie trotz angeblicher Arbeitsunfähigkeit Ihren Mikro-Job ausführen können ist ausserdem fraglich..“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015)
Diese drei erwähnten fehlenden Schriftstücke, bzw. diese Arzt Diagnose Ergebnisse dem BF innert Frist zuzustellen sind, aus den amtlichen Dokumenten erkennbar sein muss a) wer der Absender ist, und b) dass der Absender / die Absenderin der oder die diese Diagnoseergebnisse erstellt hat, dafür fachlich qualifiziert ist und solche Expertisen erstellen darf.


Beweiskraft von Aussagen

21Zwischenzeitlich mit zwei Zitaten und unlauteren Mitteln die EG Bern ver­sucht, die Gerichtsbarkeit in die Irre zu führen – mit Zitat;
„..Sie brachten vor, dass Sie zwar über orthopädische Einlagen verfügen, es sich aber nicht leisten können, diese während der Arbeit im TAP zu tragen.“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015) ..
..und
„..im Rahmen der dritten TAP-Anweisung verlangten Sie Spezialschuhe. Sie brachten vor, dass Sie zwar über orthopädische Einlagen verfügen, es sich aber nicht leisten können, diese während der Arbeit im TAP zu tragen.“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015) ..
..und Zitat;
„..im Erstgespräch vom 8. Juni 2015 gaben Sie an, mit geeigneten Schuheinlagen vollumfänglich arbeitsfähig zu sein und jede Ihnen zumutbare Tätigkeit ausüben zu können.“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015)..
..und
„..Sie gaben selbst an, mit geeigneten Schuheinlagen vollumfänglich arbeitsfähig zu sein.“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015)
22Der BF den Antrag stellt, dass die EG Bern entweder diese zwei Aussagen der Gerichtsbarkeit gegenüber beweiskräftig innert Frist belegt unter Androhung von Konsequenzen die EG Bern aufgefordert wird, diese Aussagen so nicht mehr verwenden zu dürfen! Der BF beide erwähnten Aussagen in dieser Art und Weise nie gemacht hat, eine Aussage mit einer solchen Sprengkraft keiner Logik entsprechen würde, missbräuchlich die EG Bern solche „Wort-Fragmente“ seit Jahren wiederholt dem BF „in den Mund“ (um­gangssprachlich) zu legen versucht.

23Diese falschen Angaben beweiskräftig zu belegen eine Frist von vier Wochen als angemessen angesehen werden kann. Ein „internes Protokoll“ keiner genügenden Beweiskraft zukommt. Die online publizierten Gesprächsprotokolle der Rechtskraft erwachsen sind und höher zu gewichten sind.

24Um ein Grundvertrauen aufzubauen, der BF dem Sozialamt entgegengekommen ist, indem er sich seit seiner Neuanmeldung ab März 2014 auf einen mündlichen Dialog mit seinem „Gegenüber“ eingelassen hat – gleichzeitig den Dialog online protokolliert und publiziert hat, die penetrante Unnachgiebigkeit, ausgeübt durch die EG Bern, unlautere und unwahre „Wort-Fragmente“ stets und immer wieder gegenüber der Ge­richtsbarkeit zu wiederholen (Ziff. 21-23), den BF sich leider wieder genötigt dazu ver­anlasst sieht, die Kommunikation erneut gegenüber Amtspersonen aus­schliesslich schriftlich vorzunehmen (Gesprächsprotokoll, Mail, Papier usf.) – oder aber, ihm wird bei solchen Gesprächen eine unabhängige Verbeiständung zuge­standen.

Abklärung der Arbeitsfähigkeit

25Die EG Bern gestützt auf Art. 321a OR die Vertrauensärzte ihrer Wahl beauftragen kann.

26Es Sache der EG Bern ist, den Auftrag / die Aufträge an die Unternehmung(en) ihrer Wahl zu erteilen, und die Kosten der vertrauensärztlichen Untersuchung zu übernehmen, bzw. die Kostengutsprachen zu leisten. Dazu braucht es, wie fälschlicherweise von der EG Bern dargestellt, keine Unterschrift des Arbeitnehmers.

27Der BF einzig verpflichtet ist, die Termine zu vereinbaren und wahrzunehmen.

28Die EG Bern es unterlassen, bzw. versäumt hat diesen Unternehmungen ihrer Wahl – unter Kostenfolgen – einen entsprechend nötigen Auftrag zu erteilen. Keine Unternehmung gratis arbeitet. Es nicht dem BF angelastet werden kann, dass die EG Bern keine Aufträge herausgibt. Der BF seiner Mitwirkungspflicht vorbildlich nach­gekommen ist, indem er gemäss Weisung EG Bern bei den beiden erwähnten Vertrauensärzten dreimal per Mail (b250121, b250117) versucht hat einen Termin zu vereinbaren – ein viertes Mal per Einschreiben (b250122).

29Der eine Vertrauensarzt Dr. Z___ erstaunt darüber, dass kein Auftrag vor­liegt, mit Schreiben vom 17. Juli 2015 (b250127) auf diesen Umstand aufmerksam ge­macht hat.

Beweismittel
Keine Auftragsvergabe von Seite EG Bern vom 17. Juli 2015 (b250127)
Ausstandsgrund / Terminvereinbarung bei den Vertrauensärzten (b250121/122)
Mail an Vertrauensärzte vom 06.07.2015 (b250117)

30Die EG Bern dem BF gegenüber rechtsmissbräuchlich keine umfangreiche Erklärung darüber geliefert hat, der diesen Sachverhalt transparent darstellen würde. Einzig auf einem Sachverhalt „herumzupochen“ entspricht keiner formell korrekten Vor­gehens­weise. Von der EG Bern umfangreich (!) innert Frist gegenüber dem BF zu erklären ist, den ent­sprechenden Antrag hiermit gestellt wird a) weshalb zwei Unterschriften (Unter­schrift 1 = EG Bern, Unterschrift 2 = BF) auf der Anmeldung, bzw. auf dem Auftrag an die Unternehmungen offenbar unabdingbar sind, gemäss Zitat;
„..ohne unterzeichnetes Anmeldeformular kann keine Terminvergabe erfolgen.“ (Verfügung EG Bern vom 22.07.2015) ..
b) ..und wer für diese Kosten aufkommen wird? c) usw. usf.

Beweismittel
Chronologisch aufgezeigter Vorgang im Netz von Nr. b25001 bis b250128 und Nr. b26001 bis b26003 http://tapschweiz.blogspot.ch (abgerufen am 28.08.2015)
Anmeldung gegenzeichnen. Mail an Vertrauensärzte vom 06.07.2015 (b250117)


Zwischenergebnis:
31Die Auswirkungen der EG Bern Verfügung kommt der Zerstörung menschlichen Lebens gleich, da die Bedürftigkeit beim BF weiterhin besteht, dass sein existenzielles Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gefährdet ist und er möglicherweise hungern muss, der BF zwischenzeitlich obdachlos geworden ist (b27003) – die EG Bern sich dabei darauf beruft und die Verfügung darauf abzielt, dass der BF offenbar bis zum 15. Juli 2015 „..rein gar nichts“ unternommen haben soll, das zur „Abklärung der Arbeitsfähigkeit“ dienlich gewesen wäre. Somit näher zu betrachten ist, was „..rein gar nichts“ vom Umfang her bedeutet. Eine dreistufige Unterscheidung als sinnvoll erscheint. Stufe eins „..rein gar nichts tun“, Stufe zwei „..etwas tun“, Stufe drei „..alles getan hat“.

Mit „..rein gar nichts tun“ zu verbinden ist, dass der BF a) acht (8!) mal den Versuch unternommen hat, einen Arzttermin zu bekommen b) drei mal pflichtgemäss das rechtliche Gehör wahrgenommen hat, plus c) je eine Eingabe bei der RSH und d) bei der VGKB eingereicht hat.

Zu: „..rein gar nichts tun“
In der Übersicht das „..rein gar nichts tun“ sich wie folgt darstellt.
Rechtliches Gehör
I/III 22.06.2015 (b25097) Umfang = 1 DIN A4 Seite
I/III 22.06.2015 (b25089) Umfang = 25 DIN A4 Seiten
II/III 30.06.2015 (b250104) Umfang = 13 DIN A4 Seiten
III/III 06.07.2015 (b250116) Umfang = 17 DIN A4 Seiten

Beschwerde RSH 15.06.2015 (b25083) Umfang = 90 DIN A4 Seiten
Beschwerde VGKB 30.07.2015 (b250128) Umfang = 9 DIN A4 Seiten

Total Umfang 155 DIN A4 Seiten. Hinzu kommt die aufwändige und zeitintensive Anonymisierungsarbeit der hier aufgeführten Seiten.

Mit „..etwas tun“ zu verbinden ist, dass der BF von der EG Bern ggf. nur mit einer Teilsanktion belegt worden wäre. Mit „..alles getan hat“ der BF von der EG Bern ggf. keine Sanktion erhalten hätte.

Werden diese Angaben in die vorgegebenen drei Kategorien hineingerechnet und nutzt man hierfür als Konstante den Wert [2] und für die dritte Kategorie die Konstante den Wert [3] als Multiplikationsfaktor ergibt nachstehende Werteskala:

Zu: „..etwas tun“
Mögliche Teilsanktion (Annahme BF)
[2] x 8 = 16 Versuche, einen Arzttermin zu bekommen
[2] x 155 A4 Seiten = 310 Seiten

Zu: „..alles getan hat“
Mögliche Sanktionsfreiheit (Annahme BF)
[3] x 8 = 24 Versuche, einen Arzttermin zu bekommen
[3] x 155 A4 Seiten = 465 Seiten

Eine einfache Darstellung der Sachlage, die transparent darstellt, dass sich die EG Bern auf eine Rechtslage abzustützen versucht, die weder einer nach­voll­ziehbaren Logik ent­spricht, noch im Handeln und in der Folge rechtens sein kann. Es mehr als unver­hältnis­mässig ist, damit keine Sanktion ausgesprochen wird, von einem Bittstellenden verlangen zu dürfen, dass er 24ig Mal versuchen müsste, einen Arzttermin zu bekommen. Es mehr als unverhältnismässig ist von einem Bitt­stellenden verlangen zu dürfen, 465 DIN A4 Seiten zu schreiben, nur um auf den Punkt der Befangenheit aufmerksam zu machen.

Eine solches bösartiges und teils hinterhältiges Handeln und „Fordern“ einem schwerwiegenden Amtsmissbrauch gleichkommt, von Amtes wegen zu ahnden ist. Der Rechtsmissbrauch auf Seite der verfügenden Behörde liegt, vom BF sämtliche Vorgänge aus Serie B250/260/270.XX gerügt werden. Diese unrechtmässigen „Vorgänge“ aufgrund der Beweisbarkeit alle publiziert worden sind.


32Zur Akteneinsicht im Netz
a)     Browser öffnen
b)     URL eingeben http://tapschweiz.blogspot.ch
c)      Im Dossier vorwärts / rückwärts blättern oder Referenznummer eingeben oder die Suchfunktion verwenden


Chronologische Reihenfolge Dossier b250/b260/b270xx:
33Anonymisiert abruf- und einsehbar unter tapschweiz.blogspot.ch (in chrono­logischer Reihenfolge). Zur „b250xx“-Referenznummer (qr-code): – das „b250“ steht für den „prozessualen Vorgang“. Die Nummer „b250“ steht für den aktuellen Vorgang. Die nachstehende Nummer __01 bis __128 und fort folgende, steht für die „Referenz­nummer“, bzw. Zuordnung des Dokuments, – z. B. eine Mail, eine Verfügung, ein Urteil, ein Protokoll usf.

34Zur Erklärung des „Umfangs“, – wenn steht b25001 bis b25082, dann waren 82ig Schritte und Vorgänge von Nöten, um im konkreten Fall den „Anmeldeprozess“ für die „Erst- und Neuanmeldung Sozialhilfe“ bei der EG Bern „in Gang zu setzen“.


Anträge

35Dringt der BF mit seinen Anträgen nicht durch, gelten im Weiteren die Anträge, Herleitungen und Begründungen aus b25083, Eingabe an die RSH vom 15. Juni 2015 das Wort „nicht“ unter Ziff. 16 zu streichen wäre, die Logier- und Übernachtungskosten wie die Kosten des „Lagerraums“ anzurechnen sind (Ziff. 15).

36Bei einer möglichen Negierung des Antrags auf aufschiebende Wirkung, dem Antrag (b27001) auf Sozialhilfe / Nothilfe vom 03.08.2015 stattzugeben sei. Gerügt wird, dass die klagende Partei erwiesenermassen am 03.08.2015 erneut und wiederholt nicht befähigt worden ist, dass dieser von Nothilfe hätte überleben können (b26004, Ziff. 8), mithilfe der Vollmachten sich die EG Bern nicht mehr darauf berufen kann, nicht im Bilde gewesen zu sein bzgl. der BF Krankenakte. Die EG Bern sich wiederholt rechtsmissbräuchlich verhält unter Vorbringen von fadenscheinigen, nicht akzeptierbaren Argumenten, sie dem Bittsteller auf bösartige und arglistige Art und Weise keine Nothilfe nach Art. 12 BV gewährt.

Beweismittel
Schinders Protokoll #9, b26004, Ziff. 8 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b26004.html  (abgerufen am 28.08.2015)

37Den Anträgen gem. Ziff. 9-16, 17, 22, 30 stattzugeben sei.

38Dem Antrag auf Verbeiständung stattzugeben ist.

39Dem Antrag auf Verbeiständung bei allen zukünftigen Behördengängen stattgegeben wird. Termine beim Sozialamt wahrzunehmen eine enorme psychische und unerträgliche Situation für den BF darstellt. Der BF zwischenzeitlich von den „Vorgängen“ als traumatisiert anzusehen ist. Der BF selbst davor „Bammel“ (umgangssprachlich) hat, eine E-Mail oder einen Brief von der EG Bern zu öffnen. Vor jedem Sozialamt „Foltertermin“ der BF mit Angstzuständen in Form von Schwindelanfällen zu kämpfen hat, seine Konzentration vollständig weg ist. Gedankenlos über den Fussgängerstreifen zu laufen – der Gang zum Sozialamt daher als lebensgefährlich angesehen werden kann. Das ist kein Witz! Der BF selbst Angst davor hat, dass er beim nächsten Schritt gleich in Ohnmacht fällt, je näher er dem Sozialamtgebäude kommt, oder wenn er das Büro des Sozialamt Mitarbeiters betreten muss. Das empfindet der BF als blanken Horror. In einem Gebäude „eingesperrt“ zu sein – wie soll es der BF am besten ausdrücken – er kriegt richtiggehend „Platzangst“ (umgangssprachlich), obschon dieser nicht unter Klaustrophobie leidet. Wo der BF Hilfe erwartet, lauert hinter jeder Frage, die dem BF gestellt wird, eine fiese „Falle“, ein Etwas – das ausnahmslos das Gegenteil von Hilfe darstellt. Ernsthaft, der BF 1-2 Wochen und mehr benötigt, um sich von einem solchen Termin zu erholen. Im Übrigen viele Menschen von diesen Konzentrations­problemen und Unfähigkeitsgefühlen im Zusammenhang mit einem Behördengang berichten. Der BF jede Mal das Gefühl hat, er werde „fertiggemacht“ (umgangs­sprachlich) – am Schluss eines Gesprächs der BF nicht mehr in der Lage ist unter­scheiden zu können, was er jetzt und in den nächsten Tagen denn nun konkret machen soll. Gefühlsmässig das Selbstwertgefühl vom BF in einem einzelnen „Ge­spräch“ zerstört worden ist. Selbst das Schreiben dieser Eingabe dem BF höchste Mühe bereitet, er den Text auf dem Bildschirm fast nicht mehr lesen kann, er somit zukünftig seine Rechte nicht mehr wahrzunehmen in der Lage ist. Gewichtige Gründe der BF vorgebracht hat, die nur den einen Schluss zulassen können, dass dem Antrag auf Verbeiständung bei allen zu­künftigen Behördengängen im Zusam­menhang mit Sozialhilfe / Nothilfe stattzugeben sei.

Diese Auswirkungen und mehr, der BF an dieser Stelle den Abmahntext zitiert;
„..den Bereich der Vernachlässigung der Fürsorgepflicht und Misshandlung von Schutzbefohlenen gleichkommt. Der unterlassenen Nothilfeleistung Art. 128 (120) StGB, das Recht auf Hilfe in Notlagen Art. 12 BV und BGE 121 I 367 E. 2, der mehrfachen und wiederholten schweren Körperverletzung und stellt einen schwerwiegenden Amtsmissbrauch dar Art. 312 Strafgesetzbuch StGB, der Folter durch unzureichende Gesundheitsfürsorge (Erblindung, Krankheit irreparable körperliche und geistige Schäden) und ggf. Tod durch Verhungern oder durch Nichtbehandlung einer Krankheit oder mehrerer Krankheiten EMRK, Art. 3, des Grundrechts, das jedem zusteht, sich nicht psychischer und physischer Gewalt aussetzen zu müssen Art. 122, 123, 125 StGB, einer Grundrechtseinschränkungen, welche den gesetzlichen Grundlage nach Art. 6, 7, 10 Abs. 2, 16 u. 36 Abs. 1 BV und dem Verhältnismässigkeitsprinzip nicht zu genügen vermag, wie ein Leben unter Würdigung der EU Menschenrechte Artikel 1, 2, 4, 5, 15, 21, 34, 54 und die Aspekte unter Würdigung der UN Charta für Menschenrechte die Präambel und Artikel 1, 3, 5, 7, 13, 22, 23, 25 und 30. Dem BF den grundrechtlichen Anspruch auf Nothilfe nicht stattgegeben worden ist BVR 2011 S. 488 E. 3.1.“ (Quelle: Abmahnungen auf tapschweiz.blogspot.ch, abgerufen am 28.08.2015)
40Dem Antrag stattzugeben sei, werden Gründe ermittelt und gefunden, die für das Verfahren als wichtig erachtet, die zum heutigen Zeitpunkt als noch unwichtig erachtet werden oder noch unbekannt sind, diese zu einem späteren Zeitpunkt eingegeben werden können.

41Das Dossier hiermit vollständig sein müsste. Falls dem nicht so wäre, der BF jederzeit dazu bereit ist, weitere notwendige oder fehlende Unterlagen der RSH / VGKB / SBG zukommen zu lassen.
- weitere Begehren / Anträge ausdrücklich vorbehalten bleiben -

42Der BF, obschon wiederholt beantragt, keinen Rechts­beistand zuge­sprochen erhalten hat. Inhaltliche Aspekte mussten bis zum jetzigen Zeitpunkt (Stand 28.08.2015) von einem Nicht-Juristen nach bestem Wissen und Gewissen auf Papier gebracht werden, der sich in formellen Belangen nicht aus­kennt. Der BF unerfahren ist in der Prozess­führung, Formulierungen aus diesem Grund möglicherweise unkonventionell, holprig oder fehlerbehaftet sind, ist der BF für diese Formulierungs­fehler und fehlbaren Entscheidungen nicht haftbar zu machen. Entscheidungen, welche u. a. in die Verelendung führen. Insbe­sondere sei der BF für Formulierungen nicht haftbar zu machen, die ehrverletzenden Charakter haben könnten. Davon aus­ge­­schlossen sind ggf. Falschaussagen seitens BF. Für formelle Fehler wird um Nachsicht gebeten.

Zum Nachlesen: http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b26002.html (anonymisiert)

Die Beschwerde müsste somit hinreichend begründet sein und ersuche Sie höflich um wohlwollende Prüfung und entsprechende Gutheissung.

Unter Würdigung der Beweislage bitte ich Sie um Kenntnisnahme und danke Ihnen bestens für Ihre Bemühungen.

Bern, 28. August 2015




Anita Zerk, i.A. Fritz Müller99



Fritz Müller99
 (Beschwerdeführer/Antragssteller/BF)

Zweifach

Beilagen erwähnt

Korrespondenzadresse für diesen Case mit Nummer b26002 ist der Absender

Inhaltsverzeichnis Prozessakte http://on.fb.me/R3nJhZ



Beilagenverzeichnis

Dokumente / Akte

O ..b24061 Eingabe VGKB vom 04. Juni 2014
O ..b240102 „Nicht-Anhandnahme“ – Anzeige I gegen die EG Bern vom 30.01.2015
O ..b240118 Untätigkeitsklage gegen SBG vom 20.04.2015
O ..b240119 Urteil SBG vom 11. Mai 2015
O ..b25002 Anmeldeantrag Nr. 1 vom 25. Februar 2014
O ..b25018 Anmeldeantrag Nr. 3 vom 15. Oktober 2014
O ..b25060 „Nicht-Anhandnahme“ – Anzeige II gegen die EG Bern vom 29.05.2015
O ..b25067 Krankenkassenpolice 2015
O ..b25069 Vollmacht vom 08. Juni 2015
O ..b25073 EG Bern Anmeldeantrag „offiziell“ datiert ab 01. Juni 2015
O ..b25077 Weisung vom 08. Juni 2015
O ..b25078 Vollmacht vom 10. Juni 2015
O ..b25080 Verfügung vom 09. Juni 2015
O ..b25081 TAP Weisung vom 08/11.Juni 2015 und folgende
O ..B230.12 Attest vom 19.06.2013
O ..b24034 Gutachten vom 06.02.2014
O ..b24037 Gutachten vom 04.03.2014
O ..b25083 Eingabe vom 15. Juni 2015 in der Hauptsache b250/b260/b270xx
O ..b250103 Verfügung RSH vom 22. Juni 2015
O ..b250128 Einsprache VGKB vom 30. Juli 2015
- beizuziehen -

Beilagen

O ..b250117 Anmeldung gegenzeichnen. Mail an Vertrauensärzte, 06.07.2015
O ..b250121/122 Ausstandsgrund / Terminvereinbarung bei den Vertrauensärzten
O ..b250127 Keine Auftragsvergabe. Info Dr. Z___ vom 17. Juli 2015
O ..b26001 Verfügung EG Bern vom 22. Juli 2015
O ..b26002 Dieses Schreiben
O ..b26003 Wohnsitzbescheinigung Fritz Müller99, Gmd. *zensiert*
O ..b26005 Ermächtigung zur Erteilung von Auskünften vom 28.08.2015 (Vollmacht)
O ..b25097(b) Rechtl. Gehör vom 22. Juni 2015
O ..b27001 Erstanmeldung Sozialhilfe oder Antrag für Nothilfe

Rechtl. Gehör III/III vom 06.07.2015 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250116.html (abgerufen am 28.08.2015)

Rechtl. Gehör II/III vom 30.06.2015 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250104.html (abgerufen am 28.08.2015)

Rechtl. Gehör I/III vom 22.06.2015, Anzeige http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b25089.html (abge­rufen am 28.08.2015)

Rechtl. Gehör vom 22. Juni 2015 (b25097, b25097b) und online Publikation http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b250101.html, Ziff. 16 (abgerufen am 28.08.2015)

Darlehensvertrag vom 01.11.2014 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b27003.html (abgerufen am 28.08.2015)

Der ausstehende Befangenheitsantrag sei „in Erwägung zu ziehen“ vom 18.06.2015 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b25093.html  (abge­rufen am 28.08.2015)

Aufhebung der Vertragsklausel § 2.b, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b27003.html (abgerufen am 28.08.2015)

Schinders Protokoll #7, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250107.html,
http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250108.html (abgerufen am 28.08.2015)
http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250120.html (abgerufen am 28.08.2015)

Schinders Protokoll #9, b26004, Ziff. 8 http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b26004.html  (abgerufen am 28.08.2015)


Gesprächsprotokolle aus der b250/b260/b270xx Serie

Einwände / Bemerkungen – der BF die Teilnehmenden stets darauf aufmerksam macht, dass innert 20 Tagen ab Publikationsdatum die Parteien ent­sprechende Ein­wände oder Bemerkungen schriftlich gegenüber der beschwerdeführenden Partei an­bringen können. Werden keine Einwände vorgebracht, die öffentlich zugänglichen Gesprächsprotokolle als stillschweigend genehmigt gelten.
O ..b25064 vom 27/29.05.2015, #1, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/05/b25064.html
O ..b25066 vom 02.06.2015, #2,http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b25066.html
O ..b25067 vom 03.06.2015, #3, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b25067.html
O ..b25075 vom 08.06.2015, #4, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b25075.html
O ..b25076 vom 09.06.2015, #5, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b25076.html
O ..b250101 vom 26.06.2015, #6, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/06/b250101.html
O ..b250107 vom 05.07.2015, #7, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250107.html
O ..b250118 vom 10.07.2015, #8, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/07/b250118.html
O ..b26004 vom 18.08.2015, #9, http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b26004.html

Zur Gewährleistung der Datenkonsistenz, die Protokolle und Dokumente auf weiteren Plattformen abgerufen werden können wie z.B. der „Agenda 2010 Leaks“ und „TAP Schweiz“ Plattformen. Ressourcen » agenda2010leaks.blogspot.com, agenda2010leaks.wordpress.com, tapschweiz.blogspot.ch, tapschweiz.wordpress.com, tapschweiz.tumblr.com, twitter.com/tapschweiz, facebook.com/tapschweiz, facebook.com/agenda2010leaks usf.


Abkürzungen und Pseudonyme

VB, verfügende Behörde (EG Bern, RSH, VGKB oder SBG)
VGKB, Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
EG Bern, Einwohnergemeinde Bern, vertreten durch das Sozialamt
RSH, Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland
SHG, Sozialhilfegesetz
TAP, Testarbeitsplatz
SBG, Schweizerisches Bundesgericht
BF, Beschwerdeführer o. Antragssteller
Fritz Müller99, BF Pseudonym für öffentliche Publikation (anoymisiert)
Anita Zerk, anonyme Ghostwriterin u. (Mikro-) Darlehensgeberin u. genötigte Helferin
Amt, Mitarbeitende Sozialamt Bern
SIL, situationsbedingte Leistungen